Die Alte Nationalgalerie Berlin beherbergt Kunst des 19. Jahrhunderts und ist auf der Museumsinsel in Berlin zu finden. Sie wird ergänzt durch die Neue Nationalgalerie, in denen man zeitgenössische Gemälde und Skulpturen bewundern kann.
Das Gebäude, das heute die Alte Nationalgalerie beherbergt ist ein testamentarischer Nachlass des Bankiers J.H.W. Wagener aus dem Jahre 1861. Im Verlauf musste das Bauwerk mehrere Male, nicht zuletzt bedingt durch die schweren Schäden im zweiten Weltkrieg, restauriert werden. Heute sind alle Museen der berühmten Museumsinsel Berlin komplett renoviert und wieder frei für den Publikumsverkehr. Die UNESCO hat den Komlpex mittlerweile zum Weltkulturerbe erklärt.
Alte Nationalgalerie in neuem Schein
Die renovierte Alte Nationalgalerie beherbergt heute auf mehreren Etagen u.a. Kunstwerke aus der Goethezeit, der Romantik und aus der Zeit des Impressionismus. Schwerpunkte sind vor allem bei so bedeutenden Künstlern wie Caspar David Friedrich, Schinkel, Carl Spitzweg und Carl Rottmann gesetzt, aber auch Künstler aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehören noch in den Wirkraum der Alten Nationalgalerie. Besonders hervorzuheben sind berühmte Skulpturen von Rodin und einige Werke der bedeutenden Impressionisten Degas, Cézanne, Monet und Renoir.
