Jun 05

In Oslo kann man die größte Kunstausstellung in Norwegen besuchen. Die Oslo Nationalgalerie ist berühmt für seine Werke der ganz großen Künstler. Kunst, Architektur und Design werden unter einem Dach in dem Museum in Oslo ausgestellt.

Die beeindruckenden Werke stammen aus der Zeit vor 1945, wobei der Fokus der Sammlung auf der Periode der romantischen Kunst liegt. Große norwegische Maler wie Edward Munch und ausländische Koryphäen, wie Vincent  van Gogh, Picasso, Gauguin, Cezanne, Claude Monet und Henri Matisse birgt die Sammlung des Museums. Geläufig ist uns die Osloer Nationalgalerie spätestens seit dem spektakulären Kunstraub des weltweit bekannten Gemäldes „Der Schrei“ von Edvard Munch im Jahre 1994. Aber auch moderne Werke von  norwegischen Künstlern sammelt das Museum, die zahlreiche Besucher anzieht.

Entstanden ist das Museum für Kunst, Architektur und Design im Jahr 2003, in dem das Architekturmuseum, das Museum der Volkskunst, die Nationalgalerie Norwegen und die norwegische Reichsausstellung zu einem Museum zusammen geführt wurde.

Ein Besuch des Museum ist lohnenswert und kostet keinen Eintritt. Am Dienstag ist die Oslo Nationalgalerie geschlossen.

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May 14

Die Tretjakow Galerie umfasst eine der größten und umfangreichsten Sammlungen der russischen Kunst und wurde nach dem Gründer Pawel Tretjakow benannt. Hier kann man über 140.000 Kunstgegenstände der Malerei, Grafik und Bildhauerei besichtigen.

Tretjakow Galerie

Die Gebrüder Tretjakow begannen bereits 1851 mit der Sammlung von Kunstwerken. In ihrer ersten erworbenen Immobilie sammelten und stellten sie ihre Kunstgegenstände aus. Die Sammlung vergrößerte sich ständig. Pawel Tretjakow kaufte 1874 ein neues Grundstück und ließ darauf eine Gebäude nur für die gesammelten Kunstobjekte errichten. 1892 hinterließ sein Bruder Sergei Tretjakow Moskau seine Kunstsammlung und bereits kurze Zeit danach überlies auch Pawel seine Sammlung der Stadt.

Nun wurde es Zeit, dass ein Kunstmuseum eröffnet wurde, um allen die Werke präsentieren zu können. Während der Zeit der Oktoberrevolution wurde das Museum verstaatlicht und erhielt bereits damals seinen auch heute noch aktuellen Namen. Der Umfang der Galerie nahm im Laufe der Jahre zu und die Galerie musste immer wieder erweitert werden. Heute werden die Kunstwerke in 62 Sälen ausgestellt und sind der Öffentlichkeit zugänglich.

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